Archiv des CGE
 

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24.04.2012

Die 5g des Cusanus besucht den Bürgermeister

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Am 24.April 2012 hat die 5g des Cusanus-Gymnasiums den Bürgermeister im neuen Rathaus besucht, um mit ihm über Politik in der Stadt Erkelenz zu sprechen.

Wir, die 5g, wurden im Sitzungssaal von Frau Grates und Herrn Jansen freundlich empfangen. Als wir alle am Sitzungstisch saßen, gab uns der Bürgermeister einige wichtige Informationen über Erkelenz und beantwortete bereits einige Fragen. Daraufhin haben wir ein Plakat mit Wünschen und Ideen für die Stadt Erkelenz präsentiert und mit ihm über die Umsetzung von verschiedenen Ideen gesprochen.
Im Anschluss hatten wir in einer Fragerunde die Möglichkeit, mit ihm über verschiedene Bereiche zu diskutieren. Zum Beispiel drehte es sich um den Tagesablauf des Bürgermeisters: Herr Jansen steht meistens sehr früh auf und frühstückt. Danach fährt er ins Büro, sein Arbeitstag mit meistens ca. 14 Stunden beginnt. Innerhalb dieser Zeit führt er viele Gespräche und hat auch einige Termine außerhalb des Rathauses.
Außerdem fragten wir ihn, ob er sich in Erkelenz wie eine kleine Berühmtheit fühlt. Er antwortete, dass er bei einem Spaziergang von sehr vielen Leuten nett begrüßt wird und ihn viele kennen. Das freut ihn sehr.
Wir sprachen auch über das Projekt Garzweiler. Er hat uns viel darüber erzählt, besonders über den Konflikt zwischen Mensch und Natur. Er besteht darin, dass wir die Natur brauchen, um unsere Bedürfnisse, z.B. die Energie, zu stillen. Daher muss sehr viel Braunkohle abgebaggert werden und viele Menschen müssen umgesiedelt werden. Somit muss man viele Felder und Wiesen in neues Bauland umwandeln. Wir erfuhren jedoch auch viel über die Alternativen der erneuerbaren Energien, für die sich Herr Jansen sehr einsetzt. Jedoch benötigen wir auch noch die Energie aus Braunkohle.
Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt des über zwei Stunden dauernden Gespräches, bei dem wir viel Interessantes und Neues über Herr Jansens Arbeit und die Stadt Erkelenz erfahren durften!

Die 5g

 

26.04.2012

Girls' Day – Mädchen-Zukunftstag

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Am Donnerstag, 26. April, war es wieder so weit: Deutschlandweit öffneten Betriebe, Hochschulen und Forschungszentren ihre Türen für den Girls' Day 2012. Wie in den Jahren zuvor waren auch in diesem Jahr zahlreiche Schülerinnen des Cusanus-Gymnasiums ab der achten Klasse vom Unterricht beurlaubt, um in typische Männerberufe, Ausbildungsberufe und Studiengänge hineinzuschnuppern. Der Girls' Day findet seit 2001 am vierten Donnerstag im April statt und ist mittlerweile landesweit das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen. Die Teilnehmerzahlen sind stetig angestiegen, sodass 2011 mehr als eine Millionen Mädchen einen Einblick in einen typischen Männerberuf bekamen. Seit 2010 gibt es das männliche Pendant, den Boys' Day, bei dem Jungen, ebenfalls ab der achten Klasse, einen Eindruck in für Männer untypische Berufe wie etwa im Erziehungs- und Gesundheitswesen erhalten können. Das Ziel dieser Aktion für Girls ist es, dass die Mädchen eine Vorstellung von der Berufswelt erlangen, die eigentlich von Männern dominiert wird. Beispielsweise bieten IT-Unternehmen, naturwissenschaftliche Forschungszentren und Handwerksbetriebe den jungen Mädchen einen Einblick in das alltägliche Geschehen in diesen Branchen. Ebenso haben die Mädchen am Girls' Day die Möglichkeit, Vorbilder, also Frauen in einem Männerberuf, kennenzulernen und die Chance, etwas über den Alltag in Männer-Domänen zu erfahren. Auf der Homepage des Girls' und Boys' Day kann man im Vorfeld auf einer Deutschlandkarte Betriebe in seiner Nähe ausfindig machen und sich für den Zukunftstag anmelden.
In der Region nehmen seit Jahren viele sehr unterschiedliche Betriebe am Girls' Day teil. Direkt in Erkelenz konnten die Mädchen bei Heizungs- und Sanitärfirmen einen Monteur bei seiner Arbeit begleiten und ihn, falls ohne Gefahr möglich, tatkräftig unterstützen. Die Polizei des Kreises Heinsberg bot ebenfalls Plätze an. Wenn man eine längere Anreise in Kauf nahm, konnte man sich an der Fachhochschule Köln zum Thema Bauingenieurwesen und Fachinformatik erkundigen. Das Cusanus-Gymnasium unterstützt den Girls' Day und beurlaubt die Schülerinnen für diesen Tag. Andrea Kern, Lehrerin am Cusanus, kommentiert den Girl' Day mit den Worten: „Eine Spitzensache, das ist eine wirklich gute Möglichkeit für junge Mädchen, einen Einblick in die Berufswelt zu erhalten und ihren eventuellen Traumberuf kennen zu lernen.“ Für den Boys' Day gilt natürlich Gleiches.
Studien zeigen allerdings, dass der Zukunftstag noch nicht große Auswirkungen auf die spätere Berufswahl der Jugendlichen hat, denn es zeigt sich, dass nur wenige der Mädchen und Jungen, die an einem Girls' oder Boys' Day teilgenommen haben, auch daraufhin einen Job, der für das jeweils andere Geschlecht typisch ist, ergriffen haben.

Jacqueline-Christine Esser (Presse-AG)

 

16.05.2012

Projekttag „Europa gestalten“

Am 1. Juli 2013 wird Kroatien Mitglied der Europäischen Union. Hinter dem künftigen Mitglied liegen Jahre der Verhandlungen. Anhand dieses Verfahrens lässt sich viel über Europa erfahren: das Zusammenspiel wichtiger EU-Organe, die verschiedenen Interessen und Argumente für und gegen einen Beitritt und nicht zuletzt die Identität Europas. Mehrere Kandidaten möchten Kroatien in den nächsten Jahren auf dem Weg nach Europa folgen. Aus diesem Grund werden am Mittwoch, dem 16. Mai 2011, rund 170 Schüler der Jahrgangsstufe 9 in verschiedenen Gruppen die vielfältigen Verhandlungsgespräche in einem Planspiel simulieren. Dabei werden sie fachkundig eingeführt und angeleitet von Juniorteamern, zumeist StudentInnen, die für derartige Einsätze von der Landeszentrale für Politische Bildung, NRW ausgebildet worden sind. Ihr Anliegen ist es, ihre persönliche Begeisterung für Europa an junge Schülerinnen und Schüler weiter zu geben.

 

26.03.2012

Mr. P. C. - Probentage vom 15.-18.3.2012 in Cochem

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Sehr motiviert zeigten sich die 38 Musikerinnen und Musiker der Mr. P. C. - Big Band der Erkelenzer Gymnasien mit ihrem Leiter Horst Couson bei ihren Probentagen vom 15. - 18.3.2012 in der Moseltal-Jugendherberge in Cochem. Hier haben sie sich für die kommenden musikalischen Aufgaben in diesem Jahr vorbereitet. Im Rahmen des COMENIUS-Projektes „Europäische Suite“ wird die Mr. P. C. - Big Band im September 2012 für eine Woche nach Gävle in Mittelschweden fliegen, um dort mit Ensembles der Vasa-Schule Teile der „Europäischen Suite“, die Prof. Dr. Hubert Minkenberg für diesen Anlass komponiert hat, zu erarbeiten. Im November diesen Jahres schließlich feiert die Mr. P. C. - Big Band dann ihr 10-jähriges Bestehen mit einer großen Veranstaltung im Cusanus-Gymnasium, bei der auch Gäste der anderen Partnerschulen des COMENIUS-Projektes aus Antwerpen und Breslau mitwirken.

 

20.03.2012

Cusanus-Gymnasium öffnet die Türen zum Berufsinfomarkt

Nach der Schule sofort im Beruf durchstarten - und das im wahrsten Sinne. Dazu bietet der Berufsinfomarkt des Cusanus-Gymnasiums am kommenden Samstag, 24. März, die ideale Vorbereitung. Vor dem Atrium der Schule wird dann ein echtes Segelflugzeug stehen - einerseits als Blickfang und Publikumsmagnet, andererseits nicht ohne ernsthaften Hintergedanken, wie Schulleiterin Rita Hündgen verrät. „Berufe in der Luftfahrt“ laute schließlich ein Schwerpunkt der Berufsmesse.

An knapp 20 Infoständen und in 30 Klassenräumen präsentieren sich von 10.30 bis 13.30 Uhr Vertreter verschiedenster Berufsgruppen. „Quasi von A wie Arzt bis Z wie Zerspanungstechniker“, sagt Schulleiterin Hündgen. „Oder von der Hebamme bis zum Bestatter“, ergänzt Dr. Dieter Stüttgen, der den Infomarkt zum vierten Mal organisiert. Nahezu alle Berufsfelder sollen abgedeckt werden. Dabei gelte es, Orientierungshilfe zu leisten. Viele engagierte Eltern und Ehemalige geben dazu einen Einblick in ihre Arbeit, und regionale Banken und Unternehmen stellen sich vor. Insbesondere mit der Hermann-Josef-Stiftung bestehe eine langjährige Kooperation. „Gerade für unsere Neuntklässler ist das noch einmal eine gute Gelegenheit, Kontakte für ihr Praktikum im Herbst zu knüpfen“, erklärt Rita Hündgen. Grundsätzlich spreche der Berufsinfomarkt Schüler von Jahrgangsstufe 9 bis 13 an - neben den „Cusanern“ auch Schüler der Erkelenzer Nachbarschulen sowie aus Wegberg, Wassenberg und Hückelhoven.

Ganz hoch im Kurs seien aktuell duale Studiengänge, berichtet Organisator Dr. Stüttgen. Er sieht bei diesem Trend neben Vorzügen gegenüber konventionellen Studiengängen allerdings auch mögliche Probleme. Das Angebot werde immer größer und unübersichtlicher. „Außerdem muss der Schüler für ein duales Studium statt zu einer Uni oder zu einem Unternehmen gleich zu beiden gleichzeitig Kontakt aufnehmen“, sagt Stüttgen. „Da wollen wir ein Desaster unbedingt vermeiden.“ Besonders Absolventen mit verkürzter Gymnasialschulzeit (G8) sollen im Hinblick auf ihr Abitur im kommenden Jahr verstärkt über den Bundesfreiwilligendienst und das Freiwillige Soziale Jahr informiert werden. Darüber hinaus wird ein Bewerbungstraining angeboten.

Bastian Kaiser, Presse-AG

 

20.03.2012

Money für Honey

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Die Begeisterung unter den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7e war groß, als die Hündinnen „Tess“ und „Pitti Platsch“ aus dem Tierheim Heinsberg zu Besuch an das Cusanus-Gymnasium kamen.
Im Rahmen des Projektes „Tiere beschenken statt Wichteln“ hatte die Klasse in den Monaten zuvor alle zwei Wochen in den großen Pausen einen Kuchenverkauf an der Schule organisiert, um Spenden für das Tierheim zu sammeln. „ Unsere Motivation ist die Liebe zu Tieren“, beschreibt Klassenleiterin und Hundebesitzerin Gülsen Koch das Projekt, das sie kurz vor Weihnachten ins Leben rief. Sie war es auch, die den Kontakt zum Heinsberger Tierheim herstellte. Bereits im Dezember hatte die Klasse bei einem Tagesausflug die Möglichkeit, sich selbst ein Bild von der Situation und dem Befinden der Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Hunde und - zu diesem Zeitpunkt über hundert - Katzen zu machen.
Das Tierheim Heinsberg steht seit fast einem Jahr unter der Leitung von Sina Braun und feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Gemeinsam mit Tobias Dreher, einem Praktikanten, besuchte sie nun das Cusanus-Gymnasium und bedankte sich noch einmal persönlich für das Engagement der Siebtklässler: „Das ist eine ganz tolle Sache, vielen Dank für eure Bemühungen und euren großen Einsatz für die Tiere.“
Beim Wiedersehen blieb neben der Übergabe des Spendenschecks auch noch genug Zeit für das Streicheln, also den direkten Kontakt zu den beiden im Klassenraum frei herumlaufenden Hündinnen. In einer Fragerunde erkundigten sich die Cusaner über die Entwicklungen nach ihrem Besuch im Tierheim und darüber, ob die Vermittlung weiterer Tiere zu Familien gelungen sei.
In Zukunft möchten die Schülerinnen und Schüler das Tierheim weiterhin unterstützen. Auch mögliche Spendenaktionen wie der Verkauf von Limonade wurden bereits in Planung genommen. Insgesamt brachte der Erlös aus dem Kuchenverkauf eine Spendensumme von 100 Euro für den guten Zweck ein. Mit dem Geld sollen nun die Kosten für die Behandlung der Malamute-Hündin „Honey“ getragen werden, der durch eine Notoperation das Leben gerettet wurde.

Jessica Balleer (Presse AG)

 

16.03.2012

Musik im Cusanus - „SPEZIAL“

Nach dem großen Erfolg des Schülerkonzertes „Musik im Cusanus-Spezial“ in den letzten Jahren möchten wir auch in diesem Jahr Schülerinnen und Schülern unserer Schule eine Möglichkeit bieten, sich solistisch oder in kleinen Gruppen musikalisch vorzustellen.
Die jungen Musiker möchten an diesem „Vorspiel-Abend“ sich und Ihr Instrument präsentieren und dabei Bühnenerfahrung „sammeln“ bzw. erweitern.

Alle Mitwirkenden freuen sich über zahlreichen Besuch, besonders ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler.

J. Schovenberg, M. Forg, M. Prüfert-Schmitz

Einladung im PDF-Format

14.03.2012

Information für Abiturientinnen und Abiturienten

Die Informationen zu den Prüfungen im 4. Abiturfach hängen ab Montag, 14.05.2012 (9:00 Uhr) am Sekretariat aus und können auf unserer Homepage (interner Bereich) eingesehen werden. Bitte informieren Sie sich selbst über den Zeitpunkt Ihrer jeweiligen mündlichen Prüfung und prägen Sie sich alle Termine genau ein!

Die Termine der mündlichen Prüfungen im 1. bis 3. Abiturfach hängen ab Dienstag, 19.06.2012 am Sekretariat aus und werden auch auf der Homepage (interner Bereich) veröffentlicht.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Informationsschreiben.

Hn, Gt

Infoschreiben mündliches Abitur im PDF-Format

24.03.2012

Cusanus-Gymnasium öffnet die Türen zum Berufsinfomarkt am 24. März

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Am Samstag, dem 24. März 2012 findet von 10.30 - 13.30 Uhr der diesjährige Berufsinfomarkt im At­rium des Cusanus-Gymnasiums statt. Zahlreiche ortsansässige, aber auch überregionale Firmen und In­stitutionen präsentieren sich, vermitteln so den Schülern interessante Einblicke in ihre Arbeit und infor­mieren über Ausbildungsgänge sowie die Möglichkeit, in ihrem Haus ein Praktikum zu absolvieren. Es werden für eine Vielzahl von Berufsfeldern Vertreter vor Ort sein, die den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9 sowie den drei Jahrgangsstufen der gymnasialen Oberstufe Rede und Antwort stehen hinsichtlich schulischer Voraussetzungen, Ausbildungsinhalten und Karriereaussichten. Berufe aus den medizinischen, pädagogisch-sozialen, naturwissenschaftlich-technischen Bereichen sind vertreten, ebenso wie aus juristischen, journalistischen, kaufmännischen und gewerblichen Tätigkeitsfeldern. [...]

Informationen zur Raumverteilung erhalten Sie hier.

Die vollständige Pressemitteilung steht hier zum Download bereit.

D

09.02.2012

Götter wie Du und Ich - Aufführung des Oberstufentheaters

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Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Gäste,

wir laden Sie / Euch herzlich zur diesjährigen Theatervorstellung der Oberstufe im Atrium des Cusanus-Gymnasiums der Stadt Erkelenz - Europaschule, am
  • Donnerstag, den 9. Februar 2012,
  • Freitag, den 10. Februar 2012 und
  • Samstag, den 11. Februar 2012
zu unserem Theaterstück „Götter wie Du und Ich. Eine olympische Komödie“ (Haeckl, 2007) ein. Einlass ist jeweils um 18:30 Uhr, die Aufführung beginnt um 19 Uhr. Eintrittskarten (Erwachsene 4 €, Schüler 3 €) sind im Vorverkauf im Sekretariat der Schule, bei Viehausen, der Buchhandlung Wild oder an der Abendkasse erhältlich.

Nach „Schöne Bescherungen“ (Ayckbourn, 1980) hat sich der Literaturkurs auch in diesem Jahr als Ergebnis der theaterpraktischen Übungen im ersten Halbjahr für die Aufführung einer Komödie als Abschluss entschieden. Mit „Götter wie Du und Ich“ (Haeckl, 2007) werden die Zuschauer in den Olymp als zentralen Schauplatz versetzt, der aber wohl nicht den gängigen Erwartungen entsprechen dürfte... Denn um von den fernsehsüchtigen Menschen des 21. Jahrhunderts genauso wie in der Antike verehrt zu werden, wenden sich die völlig zerstrittenen und frustrierten griechischen Götter an die Medienmonopolistin Ricarda Binger und fordern ihre eigene große Fernsehshow. Doch Binger, Chefin der Walhalla-AG und glühende Verehrerin germanischer Mythologie, lässt sie höhnend abblitzen. Der Götterbote Hermes fädelt daraufhin eine Wette ein und nötigt die unerfahrene Dokumentarfilmerin Jenny, im Auftrag der Griechen gegen Binger anzutreten. Jenny soll eine glanzvolle Dokumentation über die Götter drehen, doch diese Herausforderung wird durch Eitelkeit, Streit und Intrigen innerhalb der olympischen Familie zur schier unlösbaren Aufgabe. Ohne ihren Verbündeten Hermes wäre Jenny verloren. Doch auch in dieser Hinsicht ist nichts, wie es scheint...

Die satirische Komödie „Götter wie Du und Ich“ versteht sich als Gesellschaftskritik an der schönen, (vermeintlich) glitzernden Medienwelt und ihren schillernden Interessen. Die Zuschauer werden hineingezogen in ein Spiel um Quoten, um Außenwirkung, aber auch um das persönliche Glück. Das Stück entstand im Juni 2007 im Rahmen eines Schulprojektes an einem Berliner Gymnasium und wurde von Schülerinnen und Schüler entwickelt, verfasst und uraufgeführt.

Wir freuen uns auf Ihren / Euren Besuch!

 

19.01.2012

Cusaner untersuchen das Essen in der Mittagspause

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Erkelenz. Zum Thema „Essen in der Mittagspause“ haben Andrea Nolten und Gülsen Koch, Lehrerinnen am Cusanus-Gymnasium Erkelenz, ein Ernährungsprojekt durchgeführt. Beteiligt waren die beiden Differenzierungskurse Ernährungslehre der Jahrgangsstufe 9, die aufgeteilt in Gruppen diverse Umfragen und Interviews durchführten. „Als Lehrerinnen für das Fach Ernährungslehre haben uns die Essgewohnheiten der Schülerinnen und Schüler während der im Rahmen des offenen Ganztags neu eingeführten Mittagspause interessiert“, so Nolten über die Idee zum Projekt. Am Ende präsentierten die Neuntklässler ihre Ergebnisse vor zwei siebten Klassen der Schule.
Nicht nur die Cusaner der siebten bis neunten Klassen, sondern auch die Inhaber der Fast-Food-Restaurants in der näheren Umgebung der Schule wurden zum Thema befragt. Leitfragen waren: Wo gehen die Schüler essen? Was essen sie, und wie viel Geld geben sie aus? Als Alternativen zum Essen in der Mensa wird vor allem das Angebot an Burgern, Baguettes, chinesischem Essen und einer Supermarktkette wahrgenommen. Die Umfragen zeigten, dass nur knapp 18 Prozent der Schüler zum Mittagessen nach Hause fahren. Die Untersuchung, welches Essen besonders reichhaltig und gesund ist, ergab, dass die mit frischem Salat belegten Baguettes am besten Abschnitten. „Bestellt man sein Baguette beispielsweise mit Hähnchenbrust, wird man satt und ernährt sich verhältnismäßig gesund“, so die Gruppen in ihren Präsentationen. Die Burger und der China-Imbiss hingegen waren zwar im Preis-Leistungs-Verhältnis weiter vorne, das Essen erwies sich allerdings als „nicht gerade vitamin- und mineralstoffreich und teilweise nicht unbedingt gesund“. Als Fakt wurde vor allem herausgestellt, dass viele Geschmacksverstärker in den verschieden Nudel- und Reisgerichten enthalten sind. Vor allem bei den Siebtklässlern (rund 25%) ist der Supermarkt in der Mittagspause ein beliebter Zielort. „Der hat eine sehr große Obst- und Gemüseabteilung“, stellte die Gruppe fest, die das Angebot im Supermarkt unter die Lupe genommen hatte. „Das Problem ist nur, dass die Schüler dort in erster Linie nicht die gesunden Nahrungsmittel, sondern Süßigkeiten und Gebäck kaufen.“
Eine Projektgruppe wies die Siebtklässler auf die Langzeitfolgen von schlechter Ernährung hin. Dabei nannten sie Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht. Sie gaben ihnen Tipps und Rezepte für eine bessere Ernährung mit auf den Weg und reichten kleine Kostproben zum Probieren.
Insgesamt, so das Endresultat des Projektes, konnte keine der Alternativen mit dem gesunden, abwechslungsreichen und günstigen Essen in der Schulmensa mithalten, das lediglich in wenigen Bereichen noch optimiert werden könnte. Es besteht zwar auch die Möglichkeit, sich selbst Essen für die Mittagspause mitzunehmen und es in der im Oberstufenkeller befindlichen Mikrowelle aufzuwärmen, diese Alternative lehnten die Schüler laut Umfragen aber fast durchweg ab. Als Fazit wurde festgehalten, dass Obst und Gemüse zu eine ausgewogenen Mahlzeit gehören und häufiger ergänzt werden sollten.

Jessica Balleer (Presse AG)

 

19.01.2012

Cusaner finden Europa in Brüssel

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Eine politisch interessierte Gruppe von Schülern des Faches Sozialwissenschaften des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz wollte es nach all den öffentlichen Debatten um die angebliche Eurokrise genau wissen und machte sich auf den Weg in die europäische „Hauptstadt“ Brüssel. Die Studienfahrt, die das Cusanus-Gymnasium jetzt regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem „Gesamteuropäischen Studienwerk“ und unterstützt von der Stiftung für Völkerverständigung der Kreissparkasse Heinsberg anbietet, will keine bloße Besichtigungstour sein. Die Gruppe der Jahrgangsstufe 13, die von den Lehrern Dr. Kenan Irmak und Nicky Born begleitet wurde, hatte sich ein sehr straffes Seminarprogramm vorgenommen.
Der erste Termin führte sie zum Rat der Europäischen Union, wo eine lebhafte Diskussion mit einem Vertreter dieser Institution über die Griechenlandkrise und darüber entbrannte, wie man die ungarische Regierung davon abhalten könne, weiter demokratische Rechte einzuschränken und gegen europäische Werte zu verstoßen. Später wurden die Cusaner in der Mission der kleinen Republik Mazedonien empfangen, die als glühende Europäer so schnell wie möglich die Beitrittsverhandlungen fortsetzen möchten. Wäre da nur nicht, so die Counsellerin Finka Serafimova-Duskov, die destruktive Haltung Griechenlands, das alle Gespräche mit dem Verweis blockiere, Mazedonien müsse seinen Namen ändern wegen einer gleichnamigen Region in Griechenlands Norden. Von einer „privilegierten Partnerschaft“, wie es die Bundeskanzlerin z.B. für die Türkei vorschlägt, will Mazedonien nichts wissen.
Der Besuch des wohl berühmtesten Gebäudes Belgiens, das Atomium, eine Attraktion der Weltausstellung von 1958, beeindruckt die Schülergruppe noch heute, bringt es doch den Fortschrittsoptimismus der Nachkriegsjahre unnachahmlich zum Ausdruck. Eine andere Vision von Europas Zukunft zum Wohle aller hat die Friedensplattform European Peace Liaison Office: Ihr Einsatz - engagiert vertreten von Josephine Liebl - gegen die mächtigen europäischen Rüstungsinteressen in Brüssel erschien den Schülern fast wie ein Kampf gegen Windmühlen. Als letzter Programmpunkt stand die europäische Volksvertretung im Terminplan, das EU-Parlament, das im nächsten Jahr die Bürger zur Wahl aufruft.
Am Ende des dritten Tages verließen die 21 Schülerinnen und Schüler die europäische Hauptstadt, den Kopf voller neuer Erkenntnisse über die aktuelle EU-Politik und von dem Bewusstsein beseelt, dass die Europäische Union ein kostbares Gut ist. „In den vielen Gesprächen mit engagierten Europäern haben sich die komplexen Inhalte, die bei der Vorbereitung im Unterricht abgehandelt worden sind, zu einem klaren Bild über die EU zusammengefügt“, resümiert der Schüler Bernd Hohagen seine Eindrücke von dieser Fahrt.

Birte Zeitner (Presse AG)

 

15.12.2011

RWTH Aachen zeichnet Cusaner mit Schöneborn-Preis aus

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ERKELENZ Schon bei seinem Abitur am Cusanus-Gymnasium vor dreieinhalb Jahren stach Fabian Schwittlinsky heraus. Eine 1,0 war damals sein Notendurchschnitt. Seitdem startet der Erkelenzer weiter durch. Den Schnitt hat er auch an der Uni gehalten. Und dafür wurde er jetzt sogar ausgezeichnet - mit dem Schöneborn-Preis der RWTH Aachen.

Nach seinem Traum-Abi standen Fabian bei der Wahl des Studiengangs im Sommer 2008 etliche Möglichkeiten offen. Schnell war für den heute 22-jährigen jedoch klar: Sein Weg führt geradewegs ins Informatikstudium. Nachdem der „Cusaner“ damals mit Bravour die Leistungskurse Mathematik und Informatik durchlaufen hatte, fiel diese Entscheidung nicht schwer. „Meine Leistungskurse haben mich wirklich perfekt auf das Studium vorbereitet“, sagte der Aachener Student rückblickend. Das ein oder andere Thema war Fabian schon aus dem Schulunterricht vertraut.

Vertraut war dem Erkelenzer auch die Note, mit der er nun seinen Bachelor abschloss - 1,0. Kein Zufall, wie Fabian berichtete. „Die Grundlagen für diesen Erfolg wurden schon in meiner Zeit am Gymnasium geschaffen“, erzählte der 22-jährige. Als einem von zwei Preisträgern wurde ihm der Schöneborn-Preis der RWTH für das beste Bachelorstudium verliehen. „So eine Bestätigung ist natürlich sehr angenehm“, kommentierte Fabian seinen Erfolg bescheiden. Auch das Preisgeld von 500 Euro möchte er sinnvoll und bedacht investieren. Fachbücher und Magazine stehen nun auf seinem Einkaufszettel.

Zur eigentlichen Preisverleihung konnte der Student selbst allerdings nicht anwesend sein. Per E-Mail erhielt Fabian die Botschaft vom Preisgewinn. „Ich habe durch eine Vertreterin der RWTH und einige Freunde davon erfahren“, berichtete er. Denn zur Zeit feilt der Erkelenzer schon weiter an seiner Informatik-Karriere. In Atlanta im US-Staat Georgia absolviert er ein Auslandssemester.

Bastian Kaiser, Presse-AG des Cusanus-Gymnasiums

 

07.12.2011

Mittelstufentheater

Die Mittelstufentheater-AG hat ihre zweite Aufführung nach der Neugründung 2009 erfolgreich auf die Bühne gebracht: Auf „Dracula“ (2010) folgte „König Artus und die Ritter der Tafelrunde“ (2011).
Bilder können von beiden Aufführungen nach dem Login auf der Homepage unter Fotogalerien -> Zip-Archive heruntergeladen werden.
Als nächstes Projekt ist das berühmte Märchen „Aladin und die Wunderlampe“ vorgesehen. Alle Mitglieder beachten bitte den Aushang im Atrium! Wer noch Fragen hat, kann sich bei Herrn Diepenthal informieren!

Di

 

29.11.2011

Cusaner informieren sich über die Krise in der Eurozone

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Erkelenz. Die Ereignisse in der Europäischen Union überschlagen sich. Euro-Krise, Rettungsschirm, Eurobonds ? in den Schlagzeilen häufen sich Begriffe, die selbst für die erfahrensten Politiklehrer am Erkelenzer Cusanus-Gymnasium nicht alltäglich sind. Die Fachschaft Sozialwissenschaften holte sich daher Unterstützung an die Schule. Professor Dr. H. Jörg Thieme unterrichtet normalerweise Studenten an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Doch diesmal lauschten Gymnasiallehrer seinem Vortrag.

Sechs Wochen zuvor hatte Lehrer Dr. Kenan Irmak Kontakt zum Hochschulprofessor aufgenommen. „Da waren Papandreou und Berlusconi noch im Amt“, sagte Irmak scherzhaft. Es zeigt die aktuelle Schnelllebigkeit der EU-Politik. Lehrpläne kommen da nicht mit. Professor Thieme sagte der Einladung sofort zu. Für ihn fast selbstverständlich. Als „Multiplikatoren“ von Wissen sei es schließlich die zentrale Aufgabe der Lehrer, Problematiken auch für „Nicht-Ökonomen“, also Schüler, zu übersetzen.

„Die Europäische Währungsunion im Härtetest: Ursachen und Konsequenzen“, nannte Professor Thieme die Schwerpunkte seines etwa einstündigen Vortrags, unterstützt durch zahlreiche Grafiken, Tabellen und Zahlen. Die derzeitige Panikmache in den Medien kritisierte Thieme. „Das ist Unsinn, in den USA sieht es da noch viel schlimmer aus“, lautete sein Urteil. Dennoch befinde sich Deutschland in der Rezession. Mit dem Euro habe das jedoch wenig zu tun. „ Wir haben eigentlich eine wunderbare Währung“, sagte der Professor. Als Lösungsansätze für die Überwindung der Euro-Krise nannte er Strukturreformen, „geordnete“ Insolvenzverfahren und temporäres Ausscheiden aus der Währungsunion für Pleite-Staaten wie Griechenland. Auch die umstrittenen Eurobonds waren ein Thema, das im Anschluss diskutiert wurde. Einiges konnten die teilnehmenden Lehrer durch den Vortrag dazulernen ? aktuelles Wissen und fundierte Einschätzungen, von denen die Schüler des Cusanus-Gymnasiums wohl schon in der nächsten Politik- oder Sozialwissenschaftsstunde profitierten.

Bastian Kaiser, Presse-AG

 

05.12.2011

„Platz 5, 4, 3, 2 nur für den 1. hatte es nicht gereicht!“

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Am 27.11, dem ersten Advent nahmen die Roborockets vom Cusanus Gymnasium Erkelenz erfolgreich am Roboterwettbewerb First Lego League in Rheine teil. Dort stellen Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 16 Jahren ihre Fähigkeiten in einem naturwissenschaftlichen Teamprojekt unter Beweis. Der Wettbewerb stand unter dem Motto „Food Factor-Lebensmittelsicherheit“.
Die Schüler Sebastian Bodin, Hüseyin Capraz, Tom Klein, Daniel Raczek, Christian Ruppel und Hannes Schulten machten sich mitsamt ihren Lehrern bereits um 7:00 auf den Weg nach Rheine zum Regionalwettbewerb. Vor Ort mussten die „Roborockets“ in mehreren Disziplinen gegen elf andere Teams antreten, wobei so insgesamt vier hohe Platzierungen erreicht werden konnten.
Ein zentraler Fokus liegt natürlich auf dem „Robot-Game“. Dort haben die Jungs die Aufgabe im Vorfeld einen Roboter zu planen, zu konstruieren und zu programmieren, der am Wettbewerbstag auf dem vorgegebenen Spielfeld, innerhalb von 2,5 Minuten bestimmte Aufgaben lösen muss. „Besonders kniffelig ist der weiße Lebensmittelcontainer, den muss der Roboter packen, abschleppen und in die Heimatbasis bringen können - das klappt nicht immer so gut, aber die Jungs arbeiten dran!“ meint Renate Thies. In dieser Disziplin konnten die Rockets einen soliden Platz 5. belegen.
Neben der Vorbereitung auf das Robot-Game mussten die Schüler einen Forschungsauftrag zum Thema "Lebensmittelsicherheit" ausarbeiten und haben sich dazu mit der Legende der „5-Sekunden-Regel“ beschäftigt. Gemäß der Regel soll man Lebensmittel noch essen können, die nach dem Sturz auf den Boden innerhalb von 5 Sekunden aufgehoben werden. Unterstützt wurden die Schüler hierbei durch den Referendar Richard Kucharek, der den Schülern beim praktischen Experimentieren und der Erstellung der Videopräsentation zur Seite stand. Die Rockets überzeugten die Jury nach anfänglichen technischen Schwierigkeiten mit ihrer kreativen Forschungspräsentation und konnten sich in der Disziplin die 3. Platzierung sichern.
Insgesamt acht Wochen lang arbeiteten die jungen Cusaner am Nachmittag neben der regulären Schulzeit an ihrem Projekt. Unterstützt wurden sie dabei von ihren Informatiklehrern Renate Thies und Marcus Coenen. „Besonders wichtig ist uns in der ganzen Zeit der Teamgeist und die kooperative Arbeit zwischen den Schülern“, so Marcus Coenen.
Dies schlägt sich auch in der Stärke des Teams nieder, dem Teamgeist. So konnten die Roborockets vor allem in der Disziplin „Teamwork“ überzeugen, in der es auf die gute Zusammenarbeit zwischen den Jugendlichen und das gemeinsame Meistern einer Aufgabe ankommt. „Darauf sind wir besonders stolz, denn der zweite Platz zeigt, dass unsere Schüler auch am Wettbewerbstag vor einer unbekannten Jury aufeinander eingehen und sich gegenseitig ernst nehmen“, erklärt Renate Thies.
Alles in Allem konnten die Roborockets vom Cusanus so in der Gesamtwertung den 4. Platz belegen. „Ein voller Erfolg, gerade weil bei uns am Cusanus nicht der Sieg im Vordergrund steht, sondern eine positive Arbeit zwischen den Schülern“, das findet auch die Schulleiterin Rita Hündgen, die noch am Abend über das erfreuliche Ergebnis informiert wurde.
Am Ende des Tages kehrten die Roborockets um 20 Uhr müde, geschafft aber dennoch glücklich zurück nach Hause, hatten sie doch Platz 4, 3 und 2 erreicht. „Schade - nur der erste, der fehlt jetzt noch. Aber den holen wir dann vielleicht nächstes Mal!“ meint Christian als er aus dem Auto steigt und seine Medaille festhält.

Richard Kucharek

 

29.11.2011

Cusaner fit in Informatik

Cusanus engagiert bei bundesweitem Informatikwettbewerb
Bundesweit mehr als 150.000 Teilnehmer am Informatik-Biber
Interesse wecken im Kampf gegen Nachwuchssorgen

Erkelenz. „Das Fach Informatik spielt für uns eine wichtige Rolle, da es unsere Schülerinnen und Schüler für Jobs in einer Branche begeistern soll, in der sie hervorragende Jobaussichten haben. Am Informatik-Biber nehmen wir mit den MINT-Klassen teil, weil er unseren Schülerinnen und Schülern mit spannenden Aufgaben Spaß am Thema vermittelt“, erklärt Schulleiterin Rita Hündgen. Die jüngsten Schülerinnen und Schüler der MINT-Klassen des Cusanus-Gymnasiums nahmen vom 7. bis 11. November zum dritten Mal in Folge an Europas größtem Informatik-Wettbewerb teil, in diesem Jahr mit mehr als 150.000 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet.

Der Veranstalter äußert sich über das Erkelenzer Gymnasium: „Engagement vorbildlich.“ „Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder über das Engagement von Schülerinnen, Schülern und Lehrern des Cusanus Gymnasiums“, erklärt Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Initiative „Bundesweit Informatiknachwuchs fördern“ (BWINF).

Logisches Denken ist oftmals wichtiger als Informatik-Vorkenntnisse. „Um zu analysieren, wer in sozialen Netzwerken wie Facebook für wen sichtbar ist und für wen nicht, bedarf es weniger Vorkenntnisse im Bereich Informatik als vielmehr einer gesunden Portion logischen und strukturellen Denkens“, unterstreicht Pohl. So standen beim Motivationswettbewerb Informatik-Biber auch keine komplexen Problemstellungen im Vordergrund, sondern unterhaltsame Aufgaben, die die Faszination informatischen Denkens vermitteln sollen. 18 spannende Fragen mussten die Cusaner im Rahmen des in diesem Jahr zum fünften Mal durchgeführten Onlinewettbewerbs innerhalb von 40 Minuten lösen. Mit Erfolg: Fabian Zerlett (6b) wurde mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Simon Geiser (5c), Eicke Dahmen, Björn Bockhorn, Jonas Ehrich (alle 6c) sowie Alexander Müller und Noah Wetjen (8c) erhielten einen zweiten Preis und 40 weitere Schüler wurden mit einem 3. Preis für die erfolgreiche Teilnahme belohnt.

Presse AG

 

07.11.2011

COMENIUS Projekt führt junge Musiker zusammen

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Nach dem erfolgreichen Konzert zum Auftakt des COMENIUS-Projektes „Lebenslanges - Lernen“ in der Erkelenzer Stadthalle brachen 63 Musikerinnen und Musiker des polnischen Symphonieorchesters Wroclaw und die zehn deutschen Klavierschüler des Cornelius-Burg-Gymnasiums, der Erkelenzer Europaschule und des Cusanus-Gymnasiums am 07.11.2011 zusammen mit einem Schülerteam, das für die Evaluation verantwortlich war, nach Antwerpen auf. Dort trafen sie auf den Chor der „Kunsthumaniora Antwerpen“, mit denen nach anderthalb Tagen intensiven Probens und Kennenlernens am Dienstagabend ein erfolgreiches Konzert mit abwechslungsreichem Programm entstand.
Schon früh am Mittwochmorgen ging es dann von Antwerpen über Kopenhagen und Stockholm mit dem Reisebus ungefähr 1100 km weiter nach Gävle, um dort die schwedischen Projektteilnehmer der „Vasaskolan“ kennenzulernen und auch ein gemeinsames Konzert in der Hille Kyrka zu geben. Durch die außergewöhnliche Atmosphäre in der schwedischen Kirche wurde das Konzert trotz der geringen Zuhörerschaft zu einem ganz besonderen Erlebnis.
In dieser gemeinsamen Woche trafen verschiedene Kulturen und Musikstile aufeinander. Die verschiedenen Gruppen begegneten sich mit Toleranz und Respekt, wodurch dieses Konzert und die Studienfahrt zu einem einzigartigen Erlebnis mit vielen Höhepunkten für alle Projektteilnehmer wurden.
Neben der Förderung durch das COMENIUS-Projekt mit Mitteln der Europäischen Union wurden Konzert und Reise durch die großzügige Unterstützung des Musik Centers Erkelenz, des Reiseveranstalters „Reisen mit Plus“ und Pro Musica e.V. ermöglicht. Dafür danken alle Projektteilnehmer ganz besonders.

Presse AG des Cusanus-Gymnasiums

 

13.02.2011

Anmeldetermine für Grundschüler

Die Link Anmeldetermine für unsere neuen Fünftklässler sind ab sofort verfügbar.

Bk

 

12.11.2011

Nachruf   †

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Am 10. November 2011 verstarb nach langer Krankheit der ehemalige Schulleiter des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz-Europaschule Herr OStD i. R. Michael Bierbach.

Herr Michael Bierbach wurde 1944 in Weimar geboren. 1948 zog die Familie nach Düsseldorf-Kaiserswerth, wo Herr Bierbach die Volksschule und das humanistische Görresgymnasium besuchte, das er 1964 mit dem Abitur abschloss. Nach dem Abitur diente er bei den Gebirgsjägern. Entlassen als Leutnant der Reserve nahm er das Studium der Germanistik und Biologie an der Universität in Köln auf. Als Studienassessor begann er 1972 am Jungengymnasium in Erkelenz, heute Cusanus-Gymnasium, Europaschule. Von 1979 bis 1988 war Herr Bierbach Fachleiter für Biologie am Studienseminar in Mönchengladbach. Als dieses geschlossen wurde, übernahm er die Koordination der Mittelstufe am Cusanus-Gymnasium.

Ein Herzensanliegen war ihm immer das Konzept der Erlebnispädagogik. Daher setzte er sich aktiv für die Fahrten der Schüler zu den Outward-Bound-Schulen in Baad und Berchtesgaden ein. Als Leiter der Mittelstufe und vielfacher Klassenlehrer und Tutor schaffte er es darüber hinaus, eine Marionetten-Theatergruppe ins Leben zu rufen mit zahlreichen Auftritten in unserer Schule, in Kindergärten, bei Festen und Weihnachtsmärkten z. B. in Ophoven.

Herr Bierbach war auch ein hervorragender Organisator und lange Jahre Mitglied des Lehrerrats. So schien es folgerichtig, dass er nach der Pensionierung von Herrn Karl-Heinrich Weltermann nach einer kurzen Übergangszeit im Mai 1994 die Aufgaben des Schulleiters übernahm. Dabei setzte er viel Vertrauen in das Kollegium. Unter seiner Leitung wurde 2004 der Neubau eingeweiht und mit Medien (Beamern, Smart Boards) in allen Räumen gut ausgestattet. Auch die 6m hohe Kletterwand am Anbau C geht auf seine Initiative zurück. Für Schüler und Kollegen hatte Herr Bierbach immer ein offenes Ohr. Im Jahr 2007 zog er sich aus seinem Amt zurück. Er hoffte sich der Familie, seiner Frau Ute, den Kindern Anke und Tanja, letztere inzwischen selbst Mutter von zwei Kindern, und Reisen widmen zu können. Das Schicksal hat es anders gewollt. Seine Krebskrankheit konnte nicht überwunden werden.

Vor wenigen Wochen ging ihm noch seine Tochter Anke im Tod voraus, ein schwerer Schlag für ihn.

 

02.11.2011

Cusaner in Rio de Janeiro

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Rio de Janeiro, die Stadt am Zuckerhut, die Gott nach Meinung der Brasilianer am Sonntag erschaffen hat, war das Reiseziel, das das Cusanus-Gymnasium dieses Jahr für Schülerinnen, Schüler, Eltern, Ehemalige und Freunde der Schule für die traditionell in den Herbstferien stattfindende Studienfahrt ausgewählt hatte. 80 Globetrotter machten sich am 22. Oktober unter der Leitung von Elmar Viethen auf den langen Weg mit Zwischenstopp in Madrid in die Metropole des Sambas.
Nach der Landung auf dem internationalen Flughafen von Rio de Janeiro war die Müdigkeit, die sich aufgrund des Zeitunterschieds von minus 4 Stunden einstellte, schnell aus den Gliedern geschüttelt, als man auf dem Weg zum Hotel die Lichterpracht Rios und einen ersten Fernblick auf die berühmte Christus-Statue, das Wahrzeichen von Rio, präsentiert bekam. Rio hat ca. 6,2 Millionen Einwohner (Kreis Heinsberg: 260 000) und ist mit einer Fläche von ca. 1180 km² fast doppelt so groß wie der Kreis Heinsberg (628 km²). Die Bevölkerungsdichte mit 5350 Einwohnern pro Quadratkilometer zählt mit zu der höchsten weltweit.
Nach der ersten Nacht in einem Hotel in der Nähe der Copacabana ging es am nächsten Morgen durch die lebhaften Straßen Rios und schließlich mit einer Seilbahn hoch zum Zuckerhut, dem Pão de Açúcar, einem aufragenden Granitfelsen auf der Halbinsel Urca im Süden der Botafogo-Bucht, auf dem sich ein kleines Fleckchen Regenwald mit exotischen Pflanzen erstreckt und man überall kleine Äffchen entdecken konnte. Die Panoramaplattform, die sich 440 m über dem Meeresspiegel befindet, bot einen grandiosen Ausblick auf die weltberühmten Strände der Copacabana, dem Stadtteil Ipanema und auf die Christus-Statue.
Am nächsten Tag ging es mit der Zahnradbahn auf den wohl bekanntesten Berg Brasiliens, den Corcovado, auf dessen Spitze die Christusstatue, Christo Redentor, erbaut worden ist. Spätestens dort wurde allen klar, warum Rio de Janeiro von vielen Weltenbummlern als „der schönste Ort der Welt“ bezeichnet wird. Schon die Auffahrt mit der Zahnradbahn wurde zu einem besonderen Erlebnis, als brasilianische Musiker die Cusaner mit landestypischen Liedern unterhielten und zu Samba-Tänzen in der Zahnradbahn animierten. Am Gipfel angekommen, wurde man von dem atemberaubenden Ausblick überwältigt. Der Panoramablick von der Spitze des Corcovados übertrifft selbst den von der Spitze des Zuckerhuts.
Der 5 km lange Strand im Stadtteil Copacabana lud mit der belebten Promenade die Cusaner am Abend zu einem gemütlichen Spaziergang, zum Schwimmen oder die besonders Aktiven in der Gruppe zum Joggen ein. Auch den Surfern bietet der größte Stadtstrand der Welt mit den teils gigantischen Wellen im Stadtteil Ipanema eine faszinierende Gelegenheit, ihrem Sport nachzugehen.
Am nächsten Tag stand ein Ausflug nach Petropolis, der alten Kaiserstadt, auf dem Programm. Jeder Besucher war vor dem Betreten der im neugotischen Stil erbauten Sommerresidenz der brasilianischen Kaiserfamilie aufgefordert worden, „Hausschluppen“ anzuziehen, um sich die Kronjuwelen und den Tanzsaal mit kristallenen Leuchtern ansehen zu können und dabei nicht die wertvollen Holzböden zu beschädigen. Im Anschluss an den Besuch des Kaiserpalastes wurde den Cusanern ein typisch brasilianisches Essen kredenzt, das von „Mama“ selbst zubereitet wurde. Ein weiterer Höhepunkt im Programm war der Besuch der Altstadt, bei dem man eine andere Seite von Rio kennenlernte. Kolonialbauten, die viele erwartet hatten, waren größtenteils abgerissen und durch weniger schöne Hochhäuser ersetzt worden. Besonders unharmonisch im Stadtbild wirkte die neue Stadtverwaltung. Dafür begeisterte umso mehr das traditionelle Café-Haus „Colombo“, das an das Café Central in Wien erinnerte. Ein von den Organisatoren Viethen und Schovenberg nicht eingeplantes Highlight der Reise wurde der Besuch des berühmten Sambalokals „Rio Scenarium“ im Stadtteil Lapa, in dem sich der größte Teil des Nachtlebens in Rio abspielt. Auf drei Etagen konnten die Gäste in einer einmalig heimeligen Umgebung vorzüglich speisen und trinken, um anschließend bei landestypischer Livemusik zusammen mit den Cariocas, den Einwohnern Rios, nach den Rhythmen von Samba und Salsa das Tanzbein zu schwingen. Die von der Studienfahrten-AG des Cusanus Gymnasiums organisierte Studienreise 2012 geht nach Lissabon. Zurzeit ist die Reise komplett ausgebucht. Interessenten können sich aber auf eine Warteliste setzen lassen. Die Organisatoren bemühen sich darum, weitere Plätze zu bekommen. (Tel: 02431/72282)

Elvira Melechin (Presse AG)

 

01.11.2011

Cusaner Nadir unter die Top 8 bei X-Faktor

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Der 20-jährige Nadir Alami, Schüler des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz, nahm mit vielen Vorschusslorbeeren, auch von seinem Musiklehrer Michael Forg, am Casting des Gesangwettbewerbs „X-Factor“ teil. Er hoffte, weit zu kommen, war aber doch überrascht, als er es bis unter die letzten Acht der Kandidaten zwischen 16 und 24 Jahren schaffte. Nadir überzeugte die Juroren Till Brönner und „Das Bo“ von Anfang an mit der Darbietung seines von ihm selbst komponierten Songs „Titt and Todd“. „Bei Dir habe ich eine Vision. Mich würde sehr, sehr, sehr interessieren, mit Dir zu arbeiten“, sagte Till Brönner und winkte ihn in die nächste Runde. Lediglich von Sarah Connor gab es zunächst negative Kritik. Insgesamt wollten 25.131 Kandidaten beweisen, dass sie das gewisse Etwas, den „X Factor“, haben, doch nur 161 Acts erhielten von der Jury ein „Ja“ für die nächste Runde.
In der Runde nach dem Casting ? dem „Superbootcamp“ ? hat Nadir dem Druck standgehalten und sein Talent ein weiteres Mal unter Beweis gestellt. Mit seiner Interpretation von Lady Gagas „Born this way“ hatte er auch Sarah Connor hinter sich gebracht, während zwei Drittel der Kandidaten an dieser Hürde scheiterten. Als nächste Herausforderung wartete das Gesangsduell. Jeweils zwei Kandidaten mussten sich auf der Bühne gegeneinander durchsetzen. Das Erkelenzer Gesangstalent bekam als Gegner Kassim Auale zugeteilt. „Kassim und ich verstehen und ergänzen uns super. Wir versuchen gemeinsam weiterzukommen“, bewertete Nadir das Verhältnis zu seinem Rivalen. Und es funktionierte: mit dem Lied „You and me“ von Milow konnten beide überzeugen, ihr „Duell“ zum „Duett“ machen und den Einzug ins Juryhaus feiern. Die Betreuung der acht besten Solosänger zwischen 16 und 24 Jahren übernahm Rapper und Jurymitglied „Das Bo“. Unterstützt wurde „Das Bo“ bei der Bewertung der Kandidaten von Popstar Melanie C. Nadir sang das Lied „Upside Down“ von Jack Johnson und imponierte dem ehemaligen Spice-Girl mit seinem Tanztalent: „Er muss mir unbedingt ein paar Moves zeigen“, sagte sie nach seinem Auftritt.
Welche vier Acts in die Live-Shows kommen sollten, entschied allein der Juror. Nachdem bereits drei Plätze vergeben waren, musste der Juror ausgerechnet zwischen Kassim Auale und Nadir Alami den auswählen, der das letzte Ticket bekommen sollte. Nadir hatte inzwischen auch seinen Lehrer und Tutor Elmar Viethen überzeugt, der überzeugt war, dass Nadir die letzte Hürde vor dem Live-Akt nehmen würde. Viethen: „Nadir zeigt einfach die bessere Gesamtperformance“. „Das Warten war unerträglich“, beschreibt der Cusaner die Zeit zwischen Auftritt und Entscheidung. Als es endlich so weit war und Das Bo die Entscheidung bekannt gab, konnten viele, die Nadir die Daumen gedrückt hatten, das Aus für ihn nicht nachvollziehen. Nadir: „Ich war sehr enttäuscht, habe es aber meinem Freund Kassim gegönnt, weiterzukommen.“
Doch das Ausscheiden bei „X-Factor“ ändert nichts an Nadirs Plänen für die Zukunft: „Später möchte ich auf jeden Fall im Musikbusiness arbeiten, vielleicht ein Album aufnehmen. Musik ist mein Leben“.

Jessica Balleer (Presse AG)

 

19.10.2011

Cusaner beim Schulmarathon 2011

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In diesem Jahr fand am 2. Oktober zum 13. Mal der Kölner Schulmarathon statt. Der Köln-Marathon ist eine der bekanntesten und größl;ten Laufveranstaltungen in NRW und bietet Schülerinnen und Schülern, aber auch internationalen Leichtathletikstars und Amateurläufern die Möglichkeit, die Marathonstrecke (42,195 km) zu laufen.
Schulmannschaften sind in sogenannten EKIDEN-Staffeln organisiert, wobei die gesamte Marathonstrecke in Abschnitten von 5km, 10km, 5km, 10km, 5km und 7,195 km aufgeteilt wird. Eine Staffel besteht aus sieben Läufern oder Läuferinnen. Auch ist ein Ersatzläufer integriert, um im Notfall eine beliebige Strecke mitzulaufen. Die Wertung erfolgt in sechs verschiedenen Wertungsklassen. Diese orientieren sich neben der Geschlechtszugehörigkeit (W = weiblich, M = männlich, X = mixed / gemischt geschlechtlich mit mindestens 2 Mädchen, die eine Teilstrecke laufen) am Gesamtalter der jeweiligen Staffel. Es gibt zwei Altersgruppen: Das Gesamtalter der 6 Läufer bzw. Läuferinnen in Gruppe 1 darf maximal 89 Jahre sein, in Gruppe 2 muss das Gesamtalter mindestens 90 Jahre sein.
Auch in diesem Jahr ist unter der Betreuung der Lehrer Andreas Walz und Alois Laumen das Cusanus-Gymnasium Erkelenz mit zwei Mannschaften in den Kategorien W89 und X90 gestartet.
Kurz nach dem Start der Profis, den Inlinern und den Handbikern, liefen die Schüler motiviert auf Grund des spätsommerlichen Wetters und der zahlreichen Zuschauer durch die Kölner Innenstadt und am Rhein entlang.
Die gemischte Mannschaft mit Nattkritta Hüppe, Cedric Borgmann, Johannes Franzen, Daniel Gißl;el / Yannick Maar, Anna Maria Jodloswki und Melissa Reiners erreichten mit einer Endzeit von 3:43:00 den 20. Platz.
Dagegen erreichte die Mädchenmannschaft mit Julia Ringler, Sandra Ulrike Jodlowski, Jenny Thyssen / Evelyn Leinweber, Linda Gießl;bach, Sarah Kneisl und Lea Elisa Kampf mit einer Endzeit von 3:57:53 den 9. Platz und schaffte somit das gesetzte Ziel, unter die Top 10 zu kommen.
Die gute Stimmung am Ende des Laufes zeigte, dass nicht ein Platz auf dem Treppchen, sondern vielmehr der gemeinsame Lauf nach dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“ für die Schüler und Schülerinnen das Wichtigste war.

Sandra Ulrike Jodlowski (Presse AG)

 

24.11.2011

Aufführung des Traumtheaters

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„Ich lief durch das Zimmer meiner Kindheit und träumte davon eine Bedeutung zu haben.“

Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit ist es nun wieder so weit: das Traumtheater präsentiert seine neue Produktion.

Die Aufführungen finden statt:
Donnerstag, 24.11./Freitag, 25.11./Samstag 26.11.2011
jeweils um 19 Uhr im Atrium der Schule.

Eintritt: Erw. 4 € / Schüler 3 €
Der Kartenvorverkauf beginnt ab 07.11.2011, in der Woche nach den Herbstferien.

 

07.10.2011

Zwei Cusaner gehören zu den besten Mathematik- und Informatik-Schülern NRWs

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Caroline Schüller und Robin Wolters, zwei angehende Abiturienten des Cusanus-Gymnasiums, haben in diesem Schulhalbjahr an der Schülerakademie für Mathematik und Informatik in Münster (SMIMS) teilgenommen. Die von der Bezirksregierung Münster im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes NRW veranstaltete Schülerakademie gibt Schülern der Jahrgangsstufe 13 die Möglichkeit, außerhalb der Schule auf Gleichaltrige zu treffen, die ihre Interessen teilen und ein ebenso ausgeprägtes mathematisches Gespür haben.
Eingeladen wurden 98 Schülerinnen und Schüler aus NRW aufgrund hervorragender schulischer Leistungen und ihrer sonstigen außerschulischen Erfahrungen in den Bereichen Mathematik und Informatik. In jedem Jahr gibt es deutlich mehr Anmeldungen, als Plätze vorhanden sind. Jede Schule darf zwei Teilnehmer vorschlagen. Dass trotzdem gleich beide Bewerber des Cusanus-Gymnasiums angenommen wurden, überrascht Rita Hündgen, Leiterin des Cusanus-Gymnasiums, nicht - zumal Caroline und Robin die Leistungskurse Mathematik und Informatik belegt haben und regelmäßig außerordentlich gute Leistungen erreichen.
Eine Woche lang waren die beiden vom Unterricht befreit, um gemeinsam mit den anderen Teilnehmern im Jugendgästehaus am Aasee in Münster zu leben und zu arbeiten. Dabei haben Carolin und Robin in jeweils einer von 16 Projektgruppen gearbeitet. Carolin hat sich mit dem Thema „Künstliche Intelligenz“ auseinander gesetzt und einen Computergegner für das Strategiespiels Kamisado entwickelt, während Robin sich einem eher mathematischen Thema gewidmet hat. Er berichtet aus seiner Arbeit: „In unserem Projekt haben wir komplizierte geometrische Gebilde behandelt, die mit unseren in der Schule gelernten Möglichkeiten nicht darstellbar wären. Dazu zählt unter anderem die Oberfläche der Schneeflocke, an deren einzigartiger Form wir vieles über die Prinzipien der sogenannten Chaosmathematik lernen konnten. Dank des verstärkten Einsatzes des Computers und der Erweiterung unseres Zahlenbegriffs konnten wir letztlich zwischen trockener und hochanspruchsvoller Mathematik wunderbare und interessante optische Phänomene finden.“ Das weitgehend selbstständige intensive und projektartige Erarbeiten von Lösungen, die thematisch, in Schwierigkeitsgrad und Komplexität weit über den schulischen Fachunterricht hinausgehen und Ergebnisse erzielen, die teilweise sogar Universitätsniveau erreichen, begeisterte Schüler und Lehrer gleichermaßen.
„Es stand allerdings nicht nur Arbeit auf dem Programm“, berichtet Lehrerin Renate Thies vom Cusanus Gymnasium, die die Durchführung der SMIMS in diesem Jahr unterstützte, indem sie gemeinsam mit 20 anderen Kollegen aus ganz NRW eine Projektgruppe betreute. Denn neben der Arbeit in Kleingruppen nahmen die Teilnehmer auch am reichhaltigen Begleitprogramm, bestehend aus Vorträgen, Vorlesungen und Studien- und Berufsberatungen teil. Eine Stadtführung sowie Besichtigung eines Freilichtmuseums mit deftigem Münsterländer Abendessen rundeten das Programm ab.
„In dieser Woche und ganz besonders in der Abschlussveranstaltung erhalten Schüler, deren Begabung in zukunftsträchtigen Bereichen wie Mathematik und Informatik liegt, endlich einmal die Möglichkeit, auch über die Schule hinaus zu zeigen, wie spannend und aufregend ihre Fächer sind“, betont Renate Thies. Dass das Anliegen der Akademie weitreichend ist, weiß Akademieleiter Klaus Dingemann von der Bezirksregierung Münster zu berichten: „Die Schüler erhalten durch die Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien einen Einblick in deren große Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft. Sie erweitern dabei den Horizont ihrer bisherigen Erfahrungs- und Lebenswelt.“

Weitere Infos zur SMIMS sind unter http://www.smims.nrw.de/ (externer Link) zu finden.

Presse AG des Cusanus-Gymnasiums

 

24.09.2011

Cusaner diskutieren im „Inclusio“

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Im Bistro „Inclusio“ der Heinsberger Lebenshilfe wurde am Samstag, dem 24. September 2011 fleißig diskutiert. Menschen mit und ohne Behinderung, darunter Schülerinnen und Schüler des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz, sprachen an diesem Vormittag gemeinsam über das Thema „Fernsehen“. Sie redeten über ihre Lieblingssendungen, ihre Lieblingsschauspieler sowie über günstige und ungünstige Sendezeiten und den Inhalt der Ausstrahlungen.

Marlene, eine Bewohnerin des Pflegeheims, welches sich direkt am „Inclusio“ befindet, erzählte von ihren besonderen Vorlieben im Fernsehen: Amerikanische Thriller sowie „Akte X“ sind so spannend, dass sie danach die ganze Zeit über wach bleibt, wie sie den Anwesenden gestand. Dann berichtet sie einem der Schüler über die besten Figuren und Schauspieler aus Horrorfilmen wie dem furchtbaren Freddy Krüger aus dem Film „A Nightmare on Elm Street“ - und malte ihn kurzerhand auf. Der sympathische Michael erzählte den Zuhörern ebenfalls von seiner Lieblingsserie „Alarm für Cobra 11“ und seinem Lieblingsklassiker „Dinner for One“, was natürlich traditionell zu Silvester geschaut wird. Elke, ebenfalls Bewohnerin des Pflegeheims, erzählte von Musikvideos, die ihr immer eine Freude bereiten, vor allem die von Bon Jovi. Auch sie schaut wie fast alle Diskutanten regelmäßig die Tagesschau und interessiert sich für die Politik in der Welt.

Am Ende des Vormittags wurden Fotos von den behinderten und nicht-behinderten Teilnehmern in Dialogsituationen geschossen. Es waren nach Ansicht aller Teilnehmer zwei wunderbare Stunden voller amüsanter Gespräche, bei denen viele sehr persönliche Erfahrungen zwischen den Teilnehmern ausgetauscht worden sind. Dass zwei Stunden schnell vergehen können, mussten alle dann doch zum Schluss leider feststellen. „Es hat unglaublich viel Spaß gemacht“, so der 18-jährige Simon Raab nach der Veranstaltung. Jeder hat für sich mit nach Hause genommen, dass man sich durch den Austausch unterschiedlicher und gemeinsamer Erfahrungen über die Grenzen der Verschiedenheit näher kommen kann.

Yannic Küppers (Presse AG)

 

24.09.2011

„Sommerfest im Cusanus“

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Erkelenz. Ein strahlend blauer Himmel sorgte am Wochenende beim 5. Sommerfest der Unterstufe des Cusanus-Gymnasiums für beste Laune bei den Besuchern. Schulleiterin Rita Hündgen rief die Veranstaltung nach ihrem Amtsantritt 2007 ins Leben. „Wir haben erfahrungsgemäß über 800 Besucher jedes Jahr bei diesem Fest“, berichtet Hündgen.
Für musikalische Unterhaltung sorgten Schülerinnen und Schüler der Streicher- und Bläserklassen des Musikprofils sowie die Mr.P.C.- Big Band unter der Leitung von Horst Couson. Tänzerische und akrobatische Höhepunkte lieferten die Tanz-AG von Melanie Zillgens und Mitglieder der Zirkus-AG, die für ihren Auftritt auf dem Rhönrad großen Applaus ernteten. Moderator war Lehrer Ludger Bücken, Leiter des Traumtheaters und der Zirkus-AG, der zusammen mit dem Festausschuss der Schule die Hauptorganisation übernommen hatte.
Besonders beliebt bei den kleinsten Besuchern der Veranstaltung war das Kinderschminken, das von Mitgliedern der Theater-AG angeboten wurde. Unterstützt durch das Spielmobil der Stadt Erkelenz, konnten die Kinder aber auch sportlich aktiv werden. Hierzu wurden Pedalos, Stelzen, Sommerski und eine „Slackline“ zur Verfügung gestellt. Ihre Treffsicherheit konnten alle Interessierten an einer Wurfbude testen. Außerdem nutzten die Sieger des Lesewettbewerbs die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Hauptattraktion auf dem Schulgelände war jedoch zweifellos der Kletterparcours, bestehend aus Balken, Leitern und Kletterwänden. Hilfestellungen und Tipps bekamen Schüler und auch Lehrer vom „JUMPandRUN“-Team aus Köln, das die Bewegungslandschaft aufgestellt hatte. „Erst zeigen uns die Profis, wie es geht, dann schicken wir unsere Sportlehrer mal durch den Parcours“, moderierte Ludger Bücken an.
An den Verkaufsständen trugen neben engagierten Eltern auch Lehrer und Referendare zum Gelingen der Veranstaltung bei. Für alkoholfreie Erfrischungsgetränke war durch die „Eine-Welt-AG“ der Schule gesorgt. Deren gesamte Einnahmen kommen den langjährigen Projekten in Indien und Brasilien zugute. Der Erlös von Salaten und Kuchen, die von Eltern der Sechst- und Siebtklässler gespendet wurden, sowie die Einnahmen vom Grillstand gehen in die Kasse des Fördervereins. Dieser hilft zum Beispiel bei der Finanzierung von neuen Medien und Utensilien für die Arbeitsgemeinschaften der Schule. „Das war ein richtig schönes Fest, vor allem für die jüngeren Schüler, die sportlich aktiv werden konnten“, bilanziert Willi Gronenthal, stellvertretender Schulleiter des Cusanus-Gymnasiums. Einer 6. Auflage des Sommerfestes im nächstem Jahr dürfte also nichts im Wege stehen.

Jessica Balleer (Presse AG)

 

22.09.2011

„Lea Lange ist eine der Besten im Land“

„Für die Abiturientin Lea Lange aus Hückelhoven vom Cusanus-Gymnasium Erkelenz war es eine große Ehre. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Schulministerin Sylvia Löhrmann haben die 35 besten Abiturienten des Jahrgangs 2011 stellvertretend für 868, die mit der Bestnote 1,0 abschlossen, sowie die 15 besten Absolventen des Mittleren Schulabschlusses in NRW ausgezeichnet - und Lea war eine von ihnen. [...] “

Wir gratulieren! Den vollständigen Artikel der Heinsberger Zeitung - Nummer 220 vom Mittwoch, 21. September 2011 - finden Sie hier im PDF-Format zum Download.

 

20.09.2011

Parkour Workshop auf dem Sommerfest

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Auf dem diesjährigen Sommerfest, am Samstag den 24.09.2011, findet ein JUMPandRUN.eu Workshop (externer Link) statt.
JUMPandRUN.eu stellt Bewegungslandschaften zur Verfügung, an denen der Bewegungstrend Parkour ebenso wie klassische Sportarten wie das Turnen besonders attraktiv umgesetzt werden können. Das Trainerteam von JUMPandRUN.eu wird dabei mit Ideen und Hilfen für alle Bewegungsinteressierte zur Verfügung stehen!

 

17.01.2012

Cusaner im Tierheim - Tiere beschenken statt Wichteln

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Am Freitag, den 09. Dezember 2011, hat die Klasse 7e des Cusanus-Gymnasiums Erkelenz mit ihrer Klassenlehrerin Gülsen Koch das Tierheim in Heinsberg-Kirchhoven besucht.
Die Schüler und Schülerinnen hatten sich entschieden, anstatt bei ihrer Weihnachtsfeier zu wichteln und sich gegenseitig zu beschenken, den Tieren im Tierheim mit einem Geschenk eine vorweihnachtliche Freude zu bereiten. Nach einem gemeinsamen Frühstück in der Schule fuhren die Schüler mit ihren Präsenten für die Tiere nach Kirchhofen. Nach der Ankunft im Tierheim wurden die Geschenke der Klasse zunächst auf einen für sie bereitstehenden Tisch gelegt und vorsortiert. Danach wurden die Schüler von einem Tierheimpfleger im Tierheim rundgeführt und bekamen die in Kirchhofen untergebrachten Tiere vorgestellt. Anschließend haben die Schüler sich in mehreren Gruppen aufgeteilt, um die verschiedenen Häuser der Tiere und Außenzwinger zu besuchen und die Fütterung zu beobachten. Dabei hörten die Schüler von den Pflegern viele interessante Informationen und Geschichten über die in Kirchofen untergebrachten Tiere, aber auch allgemein über die Arbeit in Tierheimen. Daraufhin durfte die Klasse selbst überlegen, welches Geschenk welchem Tier gereicht werden könnte. So haben zum Beispiel Tiere, die erkrankt waren und sich kaum bewegen konnten, Decken bekommen, damit sie es „etwas wohliger“ haben sollten, wie eine Schülerin anmerkte.
Die Klasse war von dem Besuch im Tierheim so angetan, dass sie sich für die Zukunft Gedanken über eine Patenschaft macht. „Man könnte den Tieren im Tierheim Kirchhofen mit Sachspenden, Futter oder Tierspielzeug nicht nur zu Weihnachten, sondern über das Jahr verteilt zu gegebenen Anlässen Präsente bringen oder mit Geldspenden helfen“, so die ersten Ideen der Schüler zum Aufbau einer solchen Patenschaft.

Sandra Ulrike Jodlowski (Presse AG)

 

Letzte Änderung: 14.07.2010