Cusanus-Gymnasium
Erkelenz
Europaschule

Schulring 6
41812 Erkelenz

Telefon:
(02431) 70025
(02431) 70026

Fax:
(02431) 81961

Willkommen am

Cusanus-Gymnasium Erkelenz!

Wir sind ein allgemein bildendes Gymnasium in Erkelenz mit einem sprachlichen, einem naturwissenschaftlichen und einem Musikprofil.
Zur Zeit besuchen uns ca. 1900 Schülerinnen und Schüler, entsprechend groß ist unser Angebot.
Möchten Sie uns kontaktieren, einen Blick in unser aktuelles Schulleben oder unser Archiv werfen, Fotos von unseren zahlreichen Aktivitäten anschauen oder mehr über uns erfahren?
Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Ihr Cusanus-Gymnasium Erkelenz
Europaschule

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass es immer mal wieder mit entsprechenden privaten oder geschäftlichen Kontakten von Eltern gelingt, Jugendliche für ein Praktikum ins Ausland zu schicken. Diesen elterlichen Erfahrungsschatz wollen wir für unsere Schülerinnen und Schüler stärker nutzen.

Der Hintergrund ist, dass die nordrhein-westfälische Landesregierung den Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf verbessern will. Als Europaschule möchte daher das Cusanus-Gymnasium seine Schülerinnen und Schüler zusätzlich zum bisherigen Angebot nun auch dabei unterstützen, ihr verpflichtendes zweiwöchiges Betriebspraktikum in der Einführungsphase möglichst im (angrenzenden europäischen) Ausland zu absolvieren. Als Fachkräfte von morgen können sie damit frühzeitig internationale Erfahrungen sammeln und ihren Horizont erweitern. Unser Ziel ist es, privatwirtschaftliche Unternehmen oder öffentliche Betriebe (z.B. Schulen, Kindergärten, etc.) dafür zu gewinnen, jeweils ein bis zwei Schülerinnen und Schülern im Anschluss an die Herbstferien zwei Wochen lang Einblicke in ihre Berufsfelder zu geben. Ideal sind solche Firmen, die bereits Erfahrung mit Schülerpraktikanten sowie einen Betreuer mit grundlegenden Deutschkenntnissen haben und vielleicht sogar ein Gästezimmer für die Zeit des Praktikums zur Verfügung stellen bzw. vermitteln können.

Helfen Sie uns dabei, Ansprechpartner zu finden, damit wir allen interessierten und geeigneten Schülern ein möglichst vielfältiges Praktikumsangebot machen können.

Ihre Ansprechpersonen:
R. Hündgen, OStD (Schulleiterin)
Dr. K. H. Irmak, StD (Europakoordination/Auslandspraktika)

Beiliegende Dateien enthalten nähere Informationen für interessierte Betriebe:
  • Der Leitfaden beinhaltet zentrale Eckpunkte zur Arbeitszeitregelung, zum Verhalten im Betrieb sowie den Hinweis, dass keine Bezahlung durch den Arbeitgeber vorgesehen ist.
  • Mit der Anmeldung Rückmeldebogen informiert die Schülerin/der Schüler das CGE über den Betrieb.
  • Die Bescheinigung für Betrieb enthält die Zusicherung des Betriebs, dass die Schülerin/der Schüler als Praktikant angenommen ist.
  • Infos zum Praktikumsbericht“: Hier erhalten die Schülerinnen und Schüler eine Checkliste, auf was sie im Betrieb während ihrer Tätigkeit achten sollen, damit sie einen reflektierten Praktikumsbericht schreiben können.
  • In den Hinweisen und Regelungen Schülerbetriebspraktikum des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, NRW, finden sich rechtliche Informationen zum Jugendarbeitsschutzgesetz u.a.


Zwei Schülerinnen und vier Schüler des Cusanus Gymnasiums in Erkelenz machten sich gemeinsam mit ihrem Lehrer Philipp Jordans auf den Weg nach Bremen, um am 25.09.2017 am vierten bundesweiten CanSat-Wettbewerb (Dosen-Satelliten) teilzunehmen. Zuvor hatten sie sich erfolgreich als eine von zehn Gruppen für diesen Wettbewerb deutschlandweit qualifiziert. Als Team ?Cusanus_Innovation? entwickelten sie unter Betreuung von Philipp Jordans einen Satelliten in Dosenformat, der in einer primären Mission die Temperatur und den Luftdruck misst, um daraus die Flugbahn des CanSats zu berechnen. In einer ambitionierten sekundären Mission sollten Myonen aus der kosmischen Strahlung während des Fluges registriert werden.

Zusammen mit den anderen Teams aus ganz Deutschland wurde man am ZARM, dem Zen-trum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation, begrüßt. Hier lernten sich die Teams untereinander kennen und es fanden schon erste Austausche über die gebauten CanSats und deren Missionen statt.

Am Dienstag war die Anspannung groß. In einer Poster-Präsentation stellten die Teams ihren CanSat der kompetenten und durchaus kritischen Jury vor. Diese bestand unter anderem aus den Leitern des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums Bremen (DLR), dem Projektleiter des ZARMs, dem Leiter der Ariane Group, die die europäische Trägerrakete Ariane V baut, und Leitern des größten europäischen Satellitenbauers OHB.

Nach der technischen Abnahme des CanSats durch die Hochschule Bremen hieß es am Mittwoch Daumen drücken. In einer kleinen Rakete wurde der CanSat auf eine Höhe von über 500 Meter geschossen. Die Erleichterung setzte sofort ein. Der CanSat löste sich pro-blemlos von der Rakete, die Funkübertragung funktionierte und erste Messdaten wurden empfangen. Nun hieß es die Daten auszuwerten. Die Jugendherberge Bremen wurde zu einer Kommandozentrale umfunktioniert. Bis tief in die Nacht arbeiten alle Teams an ihren Auswertungen. Wie selbstverständlich halfen sich die Teams untereinander, um gemeinsam die auftretenden Probleme zu lösen. Für das Team Cusanus_Innovation stellte sich heraus, dass die primäre Mission ohne Probleme geglückt war. Es gab nur leichte Funkabbrüche, die aber durch das eingebaute redundante BackUp-System durch die Speicherung auf einer SD-Karte kein Problem aufwies.

Lediglich die zweite Mission sollte nicht so problemlos funktionieren. Leider konnten während des Fluges keine Myonen registriert werden. Es begann die Fehleranalyse, um herauszufinden, woran dies liegen könnte, und erste Lösungsansätze wurden entwickelt.

In einer Abschlusspräsentation konnten die Teams ihre Ergebnisse präsentieren. Auch hier hat sich das Team Cusanus_Innovation den kritischen Fragen mit Bravour gestellt. Im Anschluss fand eine Führung durch das Werksgelände statt, bei der man Einblicke in die Arbeitswelt von Satellitenbauern bekam. So konnte man bei der Fertigung der Galileo Satelliten den Arbeitern über die Schultern gucken.

Nach der Besichtigung des Airbusgeländes, bei der die Teams durch ein Modell der Internationalen Space Station (ISS) geführt wurden, war die Aufregung groß. Die Siegerehrung ging los. Bei einem durchweg hohen technischen und wissenschaftlichen Niveau der Teams ist jede Platzierung ein Gewinn. Doch erhoffte man sich einen Platz unter den besten fünf. Nachdem bereits sieben Teams aufgerufen wurden, war es sicher, dass man einen Podiumsplatz errungen hatte. Es war der dritte Platz. Über diesen riesigen Erfolg freut sich auch Schulleiterin Rita Hündgen und gratulierte ganz herzlich, als sie die Gruppe bei der Heimkehr am Bahnhof empfing. Auch das Design des CanSats wurde von der Jury besonders gelobt. Doch damit ist die Mission des Cusanus CanSats noch nicht beendet. Es ist geplant, den Satelliten in Schweden mit einem Ballon auf 30.000 Meter Höhe zu schicken, um weitere Messungen vorzunehmen.



Einige Impressionen vom CGE
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